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Ein gutes Doppel User Experience Design und Scrum

User Experience im digitalen Entertainment: Warum das Spielerlebnis zählt

Marktforschungsanalysen und Kundenumfragen können hier hilfreich sein, um Ihre Kunden besser zu verstehen. Der erste Eindruck des Produkts oder der Webseite entsteht immer durch das visuelle Design. Das umfasst die Gestaltung der Webseite oder des Produkts, wozu die Qualität der Bilder und der Form gehört. Die richtige Farbgebung für das Design und Schriftart für die einwandfreie Lesbarkeit sind ebenso wichtig. Auch können Bilder eine Geschichte erzählen oder das Geschriebene nochmals visualisieren und somit verständlicher machen. In der Anwendung dieser Fragen sind vor allem fünf verschiedene Faktoren wichtig, um die UX Ihres Produkts oder Ihrer Webseite zu verbessern.

Beim User Experience Design geht es darum, alle tatsächlich notwendigen Funktionalitäten für die neue Software zu identifizieren und passende Designvorschläge für die Schnittstelle zwischen Nutzer und System zu erstellen. Buche dir deine kostenlose UX-Beratung mit unseren UX-Design & Webdesign Experten oder rufe uns einfach an. Das Verständnis der Zielgruppe ist im UX-Design zentral, um Produkte zu schaffen, die nicht nur funktional, sondern auch nutzerzentriert sind. Ein gut definiertes Zielpublikum erleichtert es, Entscheidungen zu treffen, die langfristig den Erfolg des Produkts sichern, da sie auf den Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer basieren.

  • Daraus resultiert ebenfalls ein geringerer Wartungsaufwand, der die Ressourcen des Entwicklungsteams bei zwangsläufig auftretenden Bugs schont.
  • Der Aufwand, der zunächst in der initialen Entwicklung des Design-Systems getätigt werden muss, kann als eine Investition in die zukünftige Skalierbarkeit der Entwicklung gesehen werden.
  • Formulare sollten einfach und selbsterklärend sein, und die gesamte Benutzererfahrung muss intuitiv sein.
  • Ich entwickle und schreibe über Lösungen für digitale Produkte, die Nutzer begeistern.
  • Ein Beispiel für konsistentes Komponentenverhalten ist ein „Weiter-Button“ am unteren Rand einer Seite, der den User in der Regel auf die nächste Seite weiterleitet.
  • Dadurch verbessert sich die Qualität der entwickelten Anwendung und eine Marke kann produkt- und geräteübergreifend bei einer bestimmten Zielgruppe etabliert werden.

So hat die Zielgruppe die Möglichkeit, neu implementierte Produktinkremente zu evaluieren. Eine frühe Rücksprache mit den Anwendern hat den Vorteil, dass etwaige Änderungswünsche der User umgehend berücksichtigt werden können. Insbesondere wenn die Anpassungen bereits an Prototypen erfolgen und nicht erst an der bereits entwickelten Software, bedeutet das enorme Zeit- und Kostenersparnisse.

Für beide Seiten ist es mitunter sehr intransparent, was die jeweils andere Gruppe in ihrer täglichen Arbeit leistet. Coma ist die Digitalagentur für Digital Branding, Corporate Websites, Online Marketing und Webanwendungen. Emojis sind mehr als bunte Deko – sie lockern Inhalte auf, transportieren Botschaften und wecken Emotionen.

Auffällig ist jedoch, dass B2B-Unternehmen im Gegensatz zu B2C-Unternehmen weitaus schlechter abschneiden, wenn man die UX-Reife ihrer Prozesse und digitalen Kanäle wie Webseiten und Shops miteinander vergleicht. Ursache ist häufig ein Mangel an Verständnis für UX-Design mit seinen vielfältigen Facetten sowie seiner Relevanz im Hinblick auf Markenwirkung, Kundenbindung und Umsatz. Eine gute Usability wird durch eine klare und einfache Navigation, verständliche Texte, aussagekräftige Bilder und gut platzierte Call-to-Actions erreicht. Formulare sollten einfach und selbsterklärend sein, und die gesamte Benutzererfahrung muss intuitiv sein.

UX und UI:10 Design-Trends für 2025

User Experience Design (UX) und User Interface Design (UI) von digitalen Produkten wie Websites und Apps entwickeln sich rasant weiter. Wir zeigen Ihnen 10 digitale Design-Trends für 2025 und erklären, wie diese das Nutzererlebnisverändern. Eine Gruppe von Organismen, die zusammenarbeiten, bildet ein Template, in dem etwas Konkretes, wie ein Layout, für den Endbenutzer sichtbar wird. Und schließlich sind Seiten einzigartige Instanzen, die die Template-Platzhalter durch echte Inhalte ersetzen. Mit der rasanten Entwicklung generativer künstlicher Intelligenz innerhalb der letzten zwei Jahre lassen sich Design-Systeme aus einer neuen Perspektive betrachten.

Kompakte Insights für erfolgreiche Projekte

Somit ist es ratsam, die User Stories auch hinsichtlich ihrer User Experience erst ein bis zwei Sprints vor der geplanten Umsetzung zu finalisieren, um den Arbeitsaufwand zu minimieren. In der Softwareentwicklung setzt sich Scrum als agile Projektmanagement-Methode zunehmend durch. Inzwischen gibt es zahlreiche Workshops, umfassende Literatur und eine große Anzahl erfahrener Scrum-Experten. Im Scrum-Kontext wurde es bisher jedoch vernachlässigt, andere Elemente und fachliche Disziplinen, die essenziell für ein starkes Produkt sind, zu integrieren – wie beispielsweise das User Experience Design. Diese Cursor-Interaktionen erschaffen ein immersives Erlebnis, indem sie auf Mouseover-Effekte („Hover-Effekte“), Drag-and-Drop-Aktionen oder Scroll-Animationen abgestimmt sind.

Trend 5: Futuristisches Design durch Glassmorphism

Das Interaktionsdesign meint, dass die Strukturierung der interaktiven Inhalte den Nutzer bei seinen Beweggründen, die Webseite oder das Produkt zu besuchen, unterstützen sollte. Zu viele oder unübersichtliche interaktive Inhalte können auch verwirrend für die Nutzer werden. Ideale Designs sind geordnet und benutzerfreundlich, es entstehen keine Probleme beim Kaufvorgang. Für die Entwickler kann es schwierig sein, eine Aufwandsschätzung abzugeben, wenn noch kein definiertes User Experience Design vorhanden ist. Um ein gemeinsames Verständnis – und damit eine genauere Schätzung – der User Stories zu erreichen, empfiehlt es sich, während Sprint 0 einfache (Papier-)Prototypen zu erstellen. Die Ideen aller Projektbeteiligten lassen sich auf diese Weise schnell visualisieren und so besser in der Gruppe diskutieren.

Ähnliche Taktiken können Entwickler für Mitgliederbereiche oder Kundenportale adaptieren. Ergänzen UI-Designer Custom Illustrations mit animiertem Text, dann entsteht ein lebendiges Design, das Nutzer führt und das Nutzererlebnis prägt. Dezente Bewegungseffekte – etwa schrittweise eingeblendete Schlagworte oder dynamisch reagierende Typografie – inszenieren Texte als Designelement und sorgen für Aufmerksamkeit. Glastexturen mit Transparenzen werden gezielt eingesetzt, um Hierarchien hervorzuheben und Hochwertigkeit zu transportieren. Kombiniert mit sanften Schatten, Farbverläufen und Lichteffekten oder mit dunklen, minimalistischen Layouts entsteht ein futuristisches User-Interface-Design.

Ein ansprechendes Design weckt das Interesse der Benutzer und spiegelt die Marke wider, während eine gute Usability es den Benutzern ermöglicht, ihre Ziele effizient zu erreichen. Eine positive UX hat direkte Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens, da sie die Kundenbindung erhöht, Conversion-Raten steigert und das Potenzial für Mundpropaganda erhöht. Unternehmen sollten daher auf eine optimale User Experience achten, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein.

Sie beeinflusst das Design, die Funktionalität und die Ansprache des Produkts und stellt sicher, dass die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer erfüllt oder sogar übertroffen werden. Als fester Bestandteil eines Scrum Teams stehen die User Experience Designer jederzeit für Rückfragen zur Verfügung. Das trägt dazu bei, Mehrfach-Arbeit zu verhindern, etwa wenn ein Detail zum Verhalten des User Interfaces vom Entwickler anders verstanden und ohne Rückfrage implementiert wurde. Indem sie die Akzeptanzkriterien einer User Story prüfen, unterstützen die UX-Designer auch den Product Owner, der die User Stories maßgeblich mitprägt. Der Einsatz dieser Tools macht es möglich, schneller iterativ zu arbeiten und Feedbackzyklen zu verkürzen.

Konsistente Komponenten sowie deren Verhalten schaffen eine positive User Experience mit erkennbaren Mustern. Ein Beispiel für konsistentes Komponentenverhalten ist ein „Weiter-Button“ am unteren Rand einer Seite, der den User in der Regel auf die nächste Seite weiterleitet. Durch diese Konsistenz ist das UI einfacher zu verstehen und zu verwenden, was wiederum die kognitive Belastung reduziert und die UX für den Anwendenden verbessert. Vervollständigt wird ein Design-System durch einen konkreten Bestandteil, der alle UI-Komponenten beinhaltet. Hierzu zählen Markenelemente (wie Logos oder Claims) und grafische Komponenten, welche auf Basis des Atomic-Design-Prinzips entwickelt werden. Ein Design-System ist ein Werkzeug und ein Rahmenwerk mit klaren Regeln, Prinzipien und wiederverwendbaren Komponenten – etwa Formulare, Tabellen oder Buttons – die zusammen bestimmen, wie ein Team ein Produkt entwirft.

Es ist eine lebendige Bibliothek von Styles, Code und Arbeitsbeispielen, die als “Single Source of Truth” dient. Der Aufwand, der zunächst in der initialen Entwicklung des Design-Systems getätigt werden muss, kann als eine Investition in die zukünftige Skalierbarkeit der Entwicklung gesehen werden. Gleichzeitig ist das Design-System eine lebende Sammlung an Dokumentation und Umsetzungskomponenten. In größeren Unternehmen wird das Design-System oft von einem eigenen Team betreut, das die reibungslose Funktionalität und Erweiterung sicherstellt. Es dient damit als Enabler für die anderen Entwicklungsteams, die die jeweiligen Produkte realisieren.

Eine kontinuierliche Verbesserung der UX entlang des gesamten Kundenlebenszyklus zahlt sich aus. Beispiele wie klare Upgrade-Prozesse, intuitive Dashboards oder transparente Abrechnungen schaffen Vertrauen und fördern Zusatzverkäufe. Das Nutzungserlebnis Ihrer B2B-Kunden wird jedoch durch vielfältige Faktoren beeinflusst. Wer nur das Visual Design im Blick hat, verschenkt einen großen Teil des Kuchens. Für die erfolgreiche Ausgestaltung einer positiven Kundenbeziehung sind neben allen Facetten der Interaktionsebene auch die Aspekte der Journey und Beziehungsebene wichtig.

Der Vortrag setzt sich mit den Grundprinzipien des UX-Designs auseinander und zeigt, wie Benutzerzentriertheit und Nutzerforschung den Weg zu einer erfolgreichen Digitalisierung ebnen. Wir werden die Herausforderungen und Stolpersteine diskutieren, die mit der digitalen Transformation einhergehen, und wie eine durchdachte UX-Strategie dazu beitragen kann, diese zu bewältigen. In unserem Tech-Blog nehmen wir Sie mit auf eine spannende Reise durch die adesso-Welt.

Zum Beispiel wird eine Website für Senioren andere Design-Elemente aufweisen als eine für Jugendliche, da beide Gruppen unterschiedliche Anforderungen an Lesbarkeit, Navigation und Funktionalität haben. Dabei sollten sich alle Beteiligten bewusst sein, dass es in der agilen Softwareentwicklung im Grunde keine endgültige Lösung gibt. Mit sich verändernden Bedürfnissen der User muss sich schließlich auch das Produkt verändern – indem es stetig angepasst und weiterentwickelt wird. Daher sind mit der Freigabe eines Softwareprodukts die Entwicklung und das User Experience Design nicht abgeschlossen. User-Tests sind ein weiteres Aufgabenfeld, dessen sich UX-Designer während der Entwicklung annehmen können. Hierfür empfiehlt es sich, mit ausgewählten Anwendern in regelmäßigen Abständen – etwa alle zwei Sprints – Usability-Tests durchzuführen, idealerweise zunächst mit Prototypen.

Erfahrene UX-Designer setzen darauf, Benutzerfeedback zu sammeln und kontinuierlich Optimierungen vorzunehmen, um die Usability zu 20bet verbessern. Zusätzlich dazu gibt es verschiedene Webanalyse-Tools, die Ihnen Insights in das Verhalten der Nutzer auf Ihrer Webseite geben. So kann die Conversion-Rate, die Bounce-Rate und viele andere Statistiken zum Nutzungsverhalten angezeigt werden. Auch Heatmaps können die am häufigsten oder wenig genutzten Stellen der Webseite aufzeigen, woraus Sie wichtige Informationen erhalten. Der Net-Promoter-Score, der Auskunft über die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die Webseite weiterempfehlen würden, ist ein weiterer wichtiger Wert zur Erfassung der User Experience.

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